Crowbar

Sludgecore – Grobschlächtig. So lässt sich der Sound von Crowbar ziemlich treffend beschreiben. Und gemeint ist das im positivsten aller Sinne. Brutale Gitarren, scheppernde Riffs und markerschütterndes Dröhnen sind seit jeher das Markenzeichen der New Orleanser Abrisskapelle um Frontsau Kirk Windstein. Bei ihnen ist der Name eben Programm. Jedes Stück ist ein rostüberzogenes Brecheisen, dass sich mit roher Gewalt seinen Weg in unsere Ohrmuscheln bahnt. Ein Stil, mit dem die Band zur Gründungszeit 1989 vollkommen neue Maßstäbe setzte. Auf ihr Debütalbum „Obedience Thru Suffering“ folgten elf weitere Schlachtgesänge, mit denen sie erbarmungslos alles niederrissen. Nach vielen Full Force Shows folgt jetzt die logische Konsquenz: Brecheisen trifft auf Eiseninsel.

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